Die Migration Ihrer MDM-Lösung ist jetzt einfacher denn je
Das neueste Apple-Update hat die MDM-Migration von Grund auf neu gestaltet. Geräte müssen jetzt nicht mehr zurückgesetzt werden, wenn sie einer neuen MDM-Lösung im Apple Business Manager zugewiesen werden. Was bedeutet das für Sie? Die Migration all Ihrer Apple-Geräte zu Miradore ist jetzt einfacher und schneller denn je. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, auf eine einfachere und preiswertere MDM-Lösung umzusteigen und von den Vorteilen zu profitieren.
Was spricht für einen Wechsel zu Miradore?
Uns ist bewusst, dass der Wechsel Ihres MDMs eine große Entscheidung ist. Ein Wechsel zu Miradore lohnt sich aus folgenden Gründen:
- Plattformübergreifender Support: Sie müssen nicht länger mehrere Tools verwalten. Miradore unterstützt iOS, macOS, Windows und Android über eine einzige Konsole, sodass Sie für sämtliche Geräte mit verschiedenen Betriebssystemen Zeit sparen, Lizenzkosten senken und die Durchsetzung von Richtlinien vereinheitlichen können.
- Einfachere Verwaltung: Miradore ist nicht nur einfach und intuitiv: Durch die Zusammenführung aller Geräte in einem einzigen Tool vereinfacht Miradore auch die Verwaltung erheblich. Falls Fragen aufkommen, ist unser mehrfach ausgezeichnetes Supportteam per Telefon, Chat und E-Mail erreichbar.
- Verwaltung mehrerer Instanzen: Verwalten Sie mehrere Miradore-Instanzen über eine zentrale Ansicht, ohne dabei die Datensicherheit zu gefährden. In unserem MSP-Portal können Sie Benutzerberechtigungen und Zahlungsinformationen für alle Kunden einsehen, Konfigurationsprofile zentral verwalten und kopieren und sogar Einblicke in die geschätzten monatlichen Kosten und den voraussichtlichen Umsatz erhalten.
- Integrierter Remotesupport: Mit nativ integriertem, Remotesupport (attended remote support) lösen Sie Probleme im Handumdrehen. So können Sie nicht nur Probleme mit verwalteten Geräten beheben, sondern auch für nicht verwaltete Geräte (wie z. B. Endgeräte von Auftragnehmenden oder BYOD-Endpunkte) bei plötzlichen Problemen schnelle Hilfe leisten, ohne eine separate Lösung für die Bildschirmübertragung zu benötigen.
Die Grundlagen Ihrer Migration: Ihr „Spickzettel“ für Miradore
Jedes MDM-System ist anders. Daher kann der Umstieg wie eine große Herausforderung erscheinen. Wir haben hier die grundlegenden Konzepte von Miradore dargestellt, damit Sie sehen, wie unkompliziert die Einführung eines einfacheren, einheitlicheren Workflows für sämtliche Geräte ist.
Grundlegende Konzepte von Miradore
| Geräteübersicht | Sie finden alle Geräte (iOS, macOS, Windows, Android) in einem zentralen Tab. Geräte können nach verschiedenen Attributen sortiert oder gefiltert werden. Wenn Sie auf einzelne Geräte klicken, erhalten Sie detailliertere Informationen zum jeweiligen Gerät (z. B. den genauen Standort) und können bestimmte Aktionen durchführen. |
| Drop-down-Menüs in der Geräteübersicht | Remotebefehle (Zurücksetzen, Sperren, Neustarten usw.) sind per Doppelklick auf das jeweilige Gerät über die Drop-down-Menüs Actions, Lifecycle, Security und Deploy verfügbar. |
| Business Policies | Business Policies fungieren als eine Art „Blueprint“ von Miradore, bündeln Konfigurationen, Apps sowie Zertifikate und bieten Optionen für das Hinzufügen von Abhängigkeiten sowie einen zentralen Ort für die Nachverfolgung der Verteilung auf das jeweilige Gerät. Geräte werden den Business Policies mithilfe von Tags zugewiesen. |
| Tags | Tags sind die wichtigste Methode, den Umfang (oder die Zielgeräte) für eine Business Policy festzulegen. |
| Konfigurationsprofile | Der zentrale Ort, an dem Sie alle Konfigurationsprofile einrichten, wie z. B. WLAN- oder PIN-Einstellungen, Restriktionen und Listen gesperrter Apps sowie Richtlinien für Systemaktualisierungen. Diese können dann direkt über die Seite „Konfigurationsprofile“ auf einzelnen Geräten bereitgestellt oder einer Business Policy hinzugefügt werden. |
| Applications | Der zentrale Ort für die Verwaltung von Apps aus dem App Store, VPP, Google Play sowie Managed Google Play, internen Apps und benutzerdefinierten Apps für alle Betriebssysteme. Außerdem können Sie hier benutzerdefinierte Skripte und Pakete hinzufügen und verwalten. Diese können dann entweder direkt von diesem Tab aus auf einzelnen Geräten bereitgestellt oder einer Business Policy hinzugefügt werden. |
| Patch Management | An diesem zentralen Ort können Sie sowohl Windows- als auch macOS-Updates sowie eine Vielzahl von Drittanbieter-Anwendungen mit Automatisierungs- und Pilotgruppenoptionen verwalten. Hier haben Sie außerdem die Möglichkeit, Pilotgruppen zu erstellen und Installationsregeln festzulegen. (Hinweis: Patches werden den Geräten direkt auf dieser Seite zugeordnet, nicht über Business Policies). |
| Reports & Dashboards | Im anpassbaren Dashboard von Miradore gewinnen Sie einen schnellen Überblick über Ihren Gerätebestand. Um umfassendere Informationen zu erhalten, verwenden Sie die flexible Report-Funktion und die voreingestellten Reports. Hiermit lassen sich anhand von umfassenden extrahierten Gerätedaten hochgradig detaillierte Reporte erstellen. |
| Attribute | Fügen Sie Geräten allgemeine Attribute wie „Standort“ oder „Organisation“ hinzu oder erstellen Sie benutzerdefinierte Attribute. Diese können Sie dann für das Reporting und die Inventarsuche verwenden. |
Allgemeiner Workflow für die Bereitstellung in Miradore
1. Geräte registrieren: Wählen Sie die für Sie passende Verwaltungsmethode aus. Verwenden Sie hierzu den Abschnitt „Enrollment“ in der seitlichen Navigationsleiste. Wenn Sie die automatisierte Geräteregistrierung von Apple verwenden (Apple ADE), können Sie ein Apple Enrollment-Profil erstellen und den Setup-Assistenten entsprechend anpassen.
2. Elemente erstellen: Auf den jeweiligen Seiten können Sie Folgendes erstellen/hinzufügen: Konfigurationsprofile, Anwendungen oder Dateien und Zertifikate. Von diesen Seiten aus können Sie einzelne Elemente direkt ausgewählten Geräten zuweisen. Alternativ können Sie wie folgt vorgehen:
3. Geräte mit Tags gruppieren: Geräten, die möglicherweise eine ähnliche Kombination von Konfigurationsprofilen, Anwendungen, Dateien usw. benötigen, können mit Tags gruppiert werden. Einige Tags werden automatisch hinzugefügt, aber Sie können auch benutzerdefinierte Tags in der Geräteübersicht oder direkt auf der jeweiligen Geräteseite erstellen und hinzufügen.
4. Business Policies erstellen und verteilen: Erstellen Sie eine Business Policy und weisen Sie sie den entsprechenden Tags zu. Bündeln Sie dann mehrere Elemente wie Konfigurationsprofile und Anwendungen in dieser Business Policy, legen Sie alle Abhängigkeiten fest (z. B. die Reihenfolge der zu bereitstellenden Elemente) und verteilen Sie die Business Policy dann auf die getaggten Geräte. Nach der Bereitstellung können Sie den Status für alle getaggten Geräte direkt auf der Seite „Business Policy“ nachverfolgen.
Hinweis: macOS- und Windows-Betriebssystem-Updates und Updates für Drittanbieter-Software werden nicht zur Business Policy hinzugefügt, sondern direkt auf der Seite Patchverwaltung verwaltet und zugewiesen.Sind Sie bereit, Ihre Geräteverwaltung zu vereinfachen?
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